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Oral-B TriZone 600 meets blend-a-med Pro Expert

oral-b TriZone
Putzt ihr noch per Hand oder ist bei euch auch schon Technik im Bad eingezogen?
Im November 2009 erhielt ich meine aller erste elektrische Zahnbürste, die Oral-B Triumph, und bin seit dem ersten Tag vollkommen überzeugt. Zähne manuell putzen? Für mich nicht mehr denkbar, es gibt aber wohl noch viele die das anders sehen. An dieser Stelle würde mich ja mal interessieren aus welchen Gründen ihr manuell Putzer -lach- lieber bei einer einfach Zahnbürste bleibt?
Ich weiß selber noch, meine größte Umstellung anfangs lag an der größe des Bürstenkopfes, dafür gibt es aber seit einer Weile die TriZone und genau diese durfte ich nun für euch testen.

Die TriZone 600 ist das derzeit neuste Modell auf dem Markt und hat eine 15% bessere Motorleistung als Ihre Vorgängermodelle. Aber egal welches Modell ihr nehmt, das besondere an der TriZone gegenüber der herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten ist der große Bürstenkopf, der optisch vergleich mit einer Handzahnbürste ist und die etwas unterschiedliche Putzbewegung. Die herkömmliche elektrische Zahnbürste hat den kleinen, runden Putzkopf der rotiert, die TriZone hingegen bewegt sich mehr seitlich, wie genau könnt ihr aber am besten in meinem kleinen Video sehen. Genau diese Bewegung macht die Zahnbürste dann nur etwas schneller, genaugenommen mit 20.000 Pulsationen und 8.800 Seitwärtsbewegungen / Minute. Durch die Seitwärtsbewegung ist die TriZone quasi genauso zu händigen wie die einfache Handzahnbürste auch und Bedarf also keiner Umstellung.


Soviel zur Theorie. Wie bereits erwähnt nutze ich ja bereits seit langem eine elektrische Zahnbürste und bin vollkommen zufrieden. Nicht nur mit der Handhabung und dem Putzergebnis, auch qualitativ kann ich euch die Triumph wirklich nur empfehlen. Sie ist nun fast 4 Jahre alt und funktioniert noch immer einwandfrei, auch der Akku hat noch die gleiche Lebensdauer wie zuvor bzw. ist nicht merkbar schlechter geworden. Apropro, Akkulaufzeit der TriZone soll bis zu 7 Tage bei 2x putzen am Tag betragen, das ist weit untertrieben. Bei mir läuft sie auch gerne mal 2 Wochen und mehr ohne nachladen – kann also auch problemlos im Urlaub mitgenommen werden ohne das ganze Zubehör mitschleppen zu müssen.
Aber zur Bürste, bzw dem Bürstenkopf an sich. Wer von der Handzahnbürste zur TriZone wechselt wird im ersten Momemt wohl keinen großen Unterschied merken, für mich war es erstmal eine kleine Umstellung. Zunächst einmal passt nun viel mehr Zahnpasta auf die Bürste, aber es ist auch ein ungewohntes Gefühl beim putzen wieder einen doppelt so großen Bürstenkopf im Mund zu haben.

Ich habe nun einige Woche getestet und auch immer mal wieder zwischen beiden elektrischen Zahnbürsten hin und hergewechselt und habe für mich bei beiden Vor- und Nachteile entdeckt. Vom Prinzip und von der gründlichkeit des Putzergebnisses tun sich beide nicht besonders viel. Wobei mir persönlich aufgefallen ist, dass ich bei der TriZone tatsächlich diese 30Sek. Intervalle benötige die die Zahnbürste einem anzeigt, damit man weiß wann man die Seite wechseln sollte. Auf Grund des größeren Bürstenkopfes bin ich nämlich auch schneller durch mit allen Bereichen, sprich ich brauch nur die hälfte der Zeit um alle Zahnflächen berührt zu haben. Wobei ich mich ja tatsächlich frage, putze ich mit der TriZone nun unmerklich doppelt so gut? Sauber sind meine Zähne auch nach 120Sek. mit dem kleinen Bürstenkopf.
Was mir aber sehr negativ aufgefallen ist, durch die Seitwärtsbewegung spritzt die Zahnbürste extrem. Ich muss beim putzen tatsächlich den Mund so fest geschlossen wie möglich halten, wenn ich wie bei der Triumph mit halb offenem Mund putze, habe ich überall kleine Zahnpasta-Spritzer, auf dem Spiegel, im Gesicht, auf der Kleidung, einfach überall. Ein bisschen war das zwar auch eine Übungssache, aber man muss doch schon deutlich mehr aufpassen beim putzen wie man gerade sein Hand hält.
blend-a-med pro expert
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer hier einen „Sieger“ zu küren oder eine direkte Empfehlung in eine Richtung auszusprechen. Ich denke, wer zum ersten Mal eine elektrische Zahnbürste kauft, wird mit der TriZone sehr gut zurecht kommen. Ich persönliche bevorzuge tatsächlich meine Triumph, nicht nur wegen dem Bürstenaufsatz, der kann nämlich bei beiden beliebig gewechselt werden. Sprich, ich kann jederzeit den TriZone Aufsatz auf der Triumph verwenden, andersrum passen die runden Aufsätze auch auf die TriZone 600. Mein Lieblings-Bürstenaufsatz ist und bleibt aber der „Tiefen-Reinigung“, denn er ist klein, handlich, spritzt nicht (*gg*) und hinterlässt ein saubere Gefühl 🙂
Aber auch optisch gefällt mir die Triumph bedeutend besser, ich bin halt kein Fan von mint-grün, und Sie hat mit dem großen Display und dem Smartguide natürlich auch noch ein paar kleine extra Spielerein. Leider haben diese aber auch ihren Preis, die TriZone 600 gibt es für knapp unter 40€ bei amazon, die Triumph 5000 (oder auch der Nachfolger 5500) kostet dagegen etwa 115€. Beim Neukauf muss ich da zugegebenmaßen sagen, sch..ß auf die Optik und Spielereien, mint-grün ist doch ganz schön ;). Wo wir gerade bei Optik sind, wer übrigens doch gerne ein bisschen mehr fürs optische Higlight im Bad ausgeben möchte, dem empfehle ich ja die Limited Edition in Black, die sieht richtig genial aus und ist je nach Modell ab ca. 60€ zu haben.

Aber genug zur Zahnbürste, wie ihr am Titel bereits gesehen habt, soll es heute gleichzeitig auch um das entsprechende Zubehör beim Zähneputzen gehen, der Zahncreme. Passenderweise erhielt ich vor einiger Zeit nämlich auch ein kleines Testpaket der neuen blend-a-med Pro Expert die in Zusammenarbeit mit Oral-B entwickelt wurde. Das besondere an den Zahncremes laut Hersteller? Die einzigartige Wirkstoffkombination aus Zinnfluorid und Polyphosphat.
Derzeit gibt es die Zahncreme in drei verschiedenen Varianten und ich habe sie alle für euch getestet.
blend-a-med pro expert
Oral-B blend-a-med Pro-Expert Tiefenreinigung:
Das besondere an dieser Variante sind die löslichen Mikroaktivkügelchen, die sich während des putzen auflösen und tiefgehend reinigen und Bakterien bekämpfen. Die Mikroaktivkügelchen sind zahlreich vorhanden und somit in der Zahncreme sehr gut ersichtlich.
Oral-B blend-a-med Pro-Expert Sensitiv & Sanftes Weiss:
Diese Zahncreme hat keine Mikroaktivkügelchen und ist somit komplett weiß, dafür bildet sie einen säureresistenten Schutzschild der gegen Empfindlichkeit und Zahnschmelzerosion schützt. Durch das Siliziumdioxid-System werden darüber hinaus leichte Verfärbungen entfernt und die Zähne somit optisch aufgehellt.
Oral-B blend-a-med Pro-Expert Zahnschmelz Regeneration:
Diese Variante schützt nicht nur den Zahnschmelz, sondern hilft auch diesen zu regenerien. Diese Zahncreme enthält auch wieder die löslichen Mikroaktivkügelchen.

Ich muss ja gestehen, ich kann mit dem ganzen Fachzeugs nichts anfangen und für mich entscheidet schlichtweg das Putzergebnis und der Geschmack ob eine Zahncreme bleiben darf oder nicht. Vom Putzergebnis bin ich eigentlich mit allen dreien zufrieden und kann hier auch keinen wirklichen Favoriten nennen, ABER ich mag den Geschmack leider absolut nicht. Ich bin ja sehr empfindlich wenn es um Minzgeschmack geht. Leider ist dieser bei allen drei Varianten sehr extrem, ideal für frischen Atem nach dem putzen, extrem ungeeignet für meinen Würgereflex. Tiefenreinigung ist von allen drei noch am mildesten, nachgekauft wird von mir aber keine werden. Trotzdem möchte ich sie euch weiterempfehlen, denn das Ergebnis ist klasse und wer Minze mag wird sicher gut mit der Zahncreme zurecht kommen. Übrigens, wer eine der neuen Zahncremes kostenfrei ausprobieren möchte, dem empfehle ich die Gratis-Aktion von P&G.

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